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11.05.2021, 20:51 Uhr
CDU will Gesundheitsförderung weiter vorantreiben!
 
Die CDU Einbeck beschäftigt sich bereits seit Längerem mit der Frage, welche Faktoren zur Gesunderhaltung beitragen. Das System der medizinischen Versorgung wird erst aktiv, wenn bereits eine ge­sund­heit­liche Be­ein­träch­ti­gung vorliegt. Diese gilt es zu verhindern. Deshalb setzt die CDU auf Prä­ven­ti­on und Ge­sund­heits­för­de­rung mit dem Ziel, Krankheiten und gesundheitliche Belastungen zu minimieren. Ein erfolgreiches Projekt wurde auf den Weg gebracht: unter dem Motto „Lange leben – in Bewegung bleiben“ hat die CDU für eine Vernetzung der Akteure gesorgt. Unter der Federführung der Lions mit Lutz Voss und weiteren wichtigen Akteuren wie der BBS setzen sich einmal wöchentlich beim 3.000-Schritte-Pfad ca. 50 Personen in Bewegung, um einen wichtigen Beitrag zur eigenen Gesunderhaltung zu leisten. (zur Zeit muss der 3.000-Schritte-Pfad ausfallen).
Während der Pandemie ist deutlicher zutage getreten, dass es einen direkten Zusammenhang gibt zwischen prekären Lebensverhältnissen und einem erhöhten Risiko, häufiger zu erkranken und frühzeitig zu sterben. Beengte Wohnverhältnisse, weniger Zugang zur medizinischen Versorgung, Sprachbarrieren und Vorerkrankungen wie Adipositas oder Diabetes führen dazu, dass z.B. das Risiko, schwer an Covid zu erkranken und daran zu sterben, steigt. Die CDU weiß um das Thema der Gesundheitsrisiken, die oftmals bereits in schwierigen Lebensbedingungen von Kindern und Jugendlichen angelegt sind. „Deshalb wollen wir alles daran setzen, im kommunalen Rahmen weitere Beiträge zur Verbesserung gesundheitlicher Chancengleichheit zu leisten,“ so Heidrun Hoffmann-Taufall, stellvertretende Vorsitzende der CDU im Stadtverband und Ratsmitglied. Der Antrag der CDU zum Aufbau eines Kommunalen Gesundheitsmanagements für Kinder und Jugendliche stieß beim Team der städtischen Jugendarbeit auf offene Ohren, wobei „die geschaffenen Möglichkeiten im Haus der Jugend und der Multifunktionshalle förmlich dazu einladen, sich im Rahmen von Funsportarten oder im Fitnessraum zu bewegen. (nach Corona)“ sagt Beatrix Tappe-Rostalski, Vorsitzende des CDU-Stadtverbandes und Ratsmitglied.
In den Lebenswelten Schule, Kindergarten, Pflege und Unternehmen werden Maßnahmen der Gesunderhaltung von den Krankenkassen bezuschusst. Genauso können beim Aufbau einer kommunalen Gesamtstrategie Fördermittel beantragt werden, um Voraussetzungen für ein gesundes Leben für alle Menschen zu ermöglichen. Das ist nicht uneigennützig, denn eine heute versäumte Prävention muss später teuer bezahlt werden.
Einen gelingenden Beitrag zur Gesundheit leisten die ehrenamtlich Tätigen der Sportvereine, in denen eine ausgezeichnete gesundheits- und gemeinschaftsförderliche Arbeit geleistet wird.
Gesundes Leben in Einbeck – dazu gehört ebenso der CDU-Antrag unter dem Stichwort „grüne Architektur“, um in der dicht bebauten Innenstadt begrünte Flächen und Verschattungen zu schaffen zur Verbesserung des Mikroklimas und Verringerung von Gesundheitsrisiken.
„Es gibt im Bereich Gesundheitsförderung und Prävention noch viel zu tun, wir nehmen es in Angriff - zum Wohl der Einbecker Bevölkerung“, so Dirk Ebrecht, Fraktionsvorsitzender der CDU.

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