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News
23.05.2012, 09:24 Uhr | CDU-Fraktion im Rat der Stadt Einbeck
CDU-Verbände Kreiensen und Einbeck informieren sich im Schulzentrum Greene
Im Rahmen eines gemeinsamen Besuchs von Vertretern des CDU-Gemeindeverbands Kreiensen und des CDU-Stadtverbands Einbeck im Schulzentrum Greene machten sich die Kommunalpolitiker ein Bild von Gebäude und Strukturen. Schulleiter Bernd Hachfeld sowie weitere Vertreter des Kollegiums informierten über die aktuelle Situation des Haupt- und Realschulstandortes.
 Derzeit werden rund 220 Schülerinnen und Schüler in Greene beschult. Auch hier sorgt die demografische Entwicklung für einen weiteren Rückgang der Schülerzahlen. Bei einem Rundgang durch das Schulgebäude konnten sich vor allem die Einbecker CDU Mitglieder ein gutes   Bild der infrastrukturellen Gegebenheiten machen. Sollte in Einbeck zukünftig eine Oberschule eingerichtet werden, so wäre im Schulzentrum Greene die einzige klassische Realschule nach der Fusion im neuen Stadtgebiet Einbeckangesiedelt. Große Vorteile dieses Schulzentrums sahen die politischen Besucher aber nicht nur in den bestens ausgestatteten Klassen- und Fachräumen, sondern vor allem   in den vorhandenen Sportanlagen sowie im angegliederten Hallenbad. Nach den Erläuterungen des Fördervereinmitgliedes und CDU Politikers Roland Heimann finden im Bad in den Wintermonaten regelmäßig und mit guter Auslastung Schwimm- und Gesundheitskurse statt, ebenso wie das Schulschwimmen der Grundschüler aus Kreiensen und Greene. Die Sportanlagen werden sowohl in der Halle als auch im Außenbereich ganzjährig von verschiedenen Vereinen auch aus dem Einbecker Raum genutzt. Die Kreiensener CDU-Vorsitzende Beatrix Tappe-Rostalski unterstreicht im Gespräch mit den Einbecker Kollegen die große Bedeutung des Schulzentrums Greene für den Kreiensener Bereich als zentralen Mittelpunkt der Region.
„Die Schulentwicklungsplanung des Landkreises, in dem eine Aufhebung des Schulzentrums Greene zum Schuljahr 2013/2014 nicht ausgeschlossen wird, bereitet Eltern, Schüler/innen und Lehrern gleichermaßen Sorge“, so Schulleiter Bernd Hachfeld. Darüber, dass eine möglichst ortsnahe Beschulung der Schüler/innen aus dem Gebiet der Gemeinde Kreiensen auch zukünftig wünschenswert wäre, waren sich alle Beteiligten einig. Eine Schließung der Schule hätte vor allem katastrophale Folgen für das gesamte soziale Umfeld. Hier sollte, mit Blick auf die künftigen Schulstrukturen im Landkreis Northeim schnellstmöglich der Dialog mit den betroffen Eltern, Schüler/innen und Lehrern gesucht werden. Ein erster Schritt in diese Richtung wäre eine Sitzung des zuständigen Ausschusses für „Schule und Sport“ des Landkreises im Schulzentrum Greene. Wir fordern die zuständigen Ausschussmitglieder
auf: „Kommen Sie nach Greene, setzen Sie sich mit der Problematik vor Ort auseinander und erkennen sie die Wichtigkeit des Schulstandortes einschließlich Sportanlagen und Hallenbad für die Kreiensener Region an“ so die beiden Kreiensener CDU Politiker Heimann und Tappe-Rostalski abschließend.