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27.06.2012, 10:11 Uhr
Bürgermeisterwahl: Nur ein gemeinsamer Kandidat bietet Erfolgschancen
Vorgespräche zur Bürgermeisterkandidatur / Vertraulichkeit vereinbart
Im Zuge der Fusion zwischen Einbeck und Kreiensen werden im Januar die Ortsräte und der Stadtrat neu gewählt. Zudem steht die Wahl für einen neuen Bürgermeister in Einbeck an. Da eine Stichwahl nach dem neuen niedersächsischen Kommunalrecht nicht mehr vorgesehen ist, wird über die Besetzung des neuen Bürgermeisters oder der neuen Bürgermeisterin im ersten und einzigen Wahlgang entschieden.
Seit geraumer Zeit finden dazu Gespräche zwischen CDU, FDP, GfE und GRÜNEN statt, um eine Persönlichkeit als gemeinsam getragenen Kandidaten zu suchen und zu nominieren, die die größten Aussichten mit sich bringt, vom Bürger in das Bürgermeisteramt gewählt zu werden.
Nach verschiedenen Vorstellungsrunden mit einer Reihe von potentiellen Bewerbern haben sich die Kandidatenfindungskommissionen von CDU, FDP und Grünen bereits auf eine Person geeinigt, die die gewünschten Voraussetzungen sämtlich mitbringt. In den kommenden Tagen entscheiden die jeweiligen Mitgliederversammlungen final über diesen Vorschlag. Bis dahin, so CDU-Vorsitzender Dirk Ebrecht, gelte strikte Vertraulichkeit. Dies sei nicht nur üblich, sondern zähle bis zur Nominierung zur privaten und beruflichen Vertraulichkeitssphäre der zu nominierenden Person und greife andererseits nicht der Entscheidungshoheit der Mitgliederversammlungen vor.
„Ich freue mich, dass es gelungen ist, jemanden zu finden, der sich als neuer Bürgermeister für Einbeck zur Wahl stellt. Vor allem ist es ein gutes Signal, dass hier mehrere Parteien und Fraktionen zu einem gemeinsam Vorschlag gefunden haben. Das gilt auch für unsere Freunde aus Kreiensen“, stellt Dirk Ebrecht heraus.
Nach wie vor gelte die zu Beginn festgelegte Marschrichtung, dass lediglich ein einziger gemeinsamer Bürgermeisterkandidat Sinn mache und damit die größtmöglichen Erfolgsaussichten verspreche. Von daher gehe man fest davon aus, dass der nun vom Vorstand der GfE eingeschlagene Weg schließlich auch zum gewünschten Erfolg führe und die Mitglieder die Notwendigkeit eines gemeinsamen Kandidaten ebenso sehen. Schließlich heiße es ja nicht umsonst „gemeinsam“ für Einbeck!

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