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15.03.2012, 15:23 Uhr
Wir wollen die Geschäfts- und Parksituation in der Innenstadt verbessern
Projekte in Planung oder Umsetzung / Online-Umfrage soll Grundlage bilden
Die Innenstadt soll als Anziehungspunkt für Einkäufer und Touristen gestärkt werden. Dieses hat sich CDU-Ratsfraktion als Ziel gesteckt. Neben einer Umfrage, die ein Meinungsbild zum Thema Innenstadt widerspiegeln soll, sind konkrete Projekte geplant oder bereits in der Umsetzung, um die Anziehungskraft der Einbecker Kernstadt zu erhöhen.
 Das Ansiedlungsprojekt auf dem ehemaligen Poser-Gelände ist von der Einbecker CDU von Beginn an unterstützt und nachdrücklich politisch gefördert worden. Solche Zukunftsprojekte sind notwendig und werden auch in Zukunft immer wieder zu diskutieren und entscheiden sein. Darüber dürfe man jedoch nicht die speziellen Notwendigkeiten für die Geschäfts- und Parksituation in der Kernstadt vernachlässigen. Dieses Themas wird sich die CDU annehmen und in der kommenden Woche eine Online-Befragung starten, um heraus zu finden, „wo speziell der Schuh drückt und welche Maßnahmen zur Verbesserung möglich sind“, erklärt CDU-Ratsherr Jörg Brödner. Unter anderem sei von der CDU-Fraktion mit Unterstützung von FDP und GRÜNEN die Umrüstung von Parkautomaten auf ein zusätzliches Parkmünzensystem voran getrieben worden. Da dieses Gebührenmodell, von dem Kunden und Geschäfte gleichermaßen profitieren, sich großer Beliebtheit erfreut, will sich die CDU für eine flächendecke Ausweitung auf alle Parkautomaten einsetzen. Darüber hinaus soll es zukünftig möglich sein, elektronische Möglichkeiten auch für das Parken in der Stadt zu nutzen. „Längst gibt es kundenfreundliche und einfache Mechanismen, um das Mobiltelefon für das Bezahlen oder Verlängern der Parkzeit simpel und stressfrei einzusetzen. Hier müssen wir dringend mit der Zeit gehen“, ist sich Jörg Brödner sicher.
Auch die Sauberkeit und Ordnung in der Kernstadt sei optimierbar. Auf Initiative von Walter Schmalzried hin hat die CDU einen Antrag in den Verwaltungsausschuss eingebracht. Ziel soll es sein, der „unschönen und für eine Touristenstadt untragbaren Situation beim Hundedreck“ bald Herr zu werden, so Schmalzried. Notfalls müsste uneinsichtige Hundebesitzer zur Kasse gebeten werden.
In Absprache mit Einbeck Marketing müsse endlich die Werbeanlagensatzung aktualisiert und optimiert werden. Hier sei ein Interessenausgleich zwischen den optischen Erfordernissen einer Fachwerkstadt und den berechtigten wirtschaftlichen Interessen der Geschäftsleute in der Innenstadt und der dort Beschäftigten zu finden. Eine wesentliche Grundlage dafür wird die in der kommenden Woche unterwww.cdu-einbeck.de anlaufende Online-Umfrage bilden.

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