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21.09.2007, 17:36 Uhr | Gruppe CDU-FDP-Grüne im Rat der Stadt Einbeck
Machbarkeitsstudie setzt positive Signale
Das Projekt „Sole, Sport und Wellness“ war eines der zentralen Entwicklungsthemen, das von Heinz Rinas entwickelt worden war und im Zuge des Wahlkampfes immer wieder diskutiert worden ist. Auf Initiative der Mehrheitsgruppe ist die notwendige Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben worden, um die Realisierungschancen durch Fachleute ausloten zu lassen. Die Ergebnisse sind nun im Verwaltungsausschuss vorgestellt worden. Die Befürworter sehen sich durch die Ergebnisse bestätigt.
Machbarkeitsstudie setzt positive Signale
Die Machbarkeitsstudie habe einen kritischen Blick auf das Projekt geworfen. Das Vorhandensein und die hohe Qualität der Einbecker Sole sei der Dreh- und Angelpunkt des Zukunftsprojekts, das bei richtiger Umsetzung zum nachhaltigen Erfolg führen werde. So könne das Ergebnis der Machbarkeitsstudie zusammengefasst werden, erklärt die Mehrheitsgruppe in einer Mitteilung. Damit sei klar und man habe es nun schwarz auf Weiß: wer im Vorfeld das Kozept als „spinnerte Idee“ abgetan habe, sei nun eines Besseren belehrt worden. „Wir sehen hier ein aussichtsreiches Zukunftsprojekt. Alle Kräfte sollten nun gemeinsam an den weiteren Schritten arbeiten, um für die Stadt dieses wichtige Leuchtturmprojekt zum Erfolg werden zu lassen“, unterstreicht Christian Grascha (FDP) die Auffassung der Mehrheitsgruppe.

Im Ergebnis, so mache die Studie deutlich, sei das Erfolgspotenzial in der Kombination aus Sole, Bier, Fachwerk und Sport zu sehen. Dieses ließe sich in einem für Deutschland einzigartigen Design-, Golf- und Tagungshotel mit angeschlossener Sole-Therme realisieren. Auch dem von Heinz Rinas in die Diskussion eingebrachte Salzwasserbadesee würden gute Chancen eingeräumt. Eine besondere Bedeutung komme der Nähe des noch ausbaufähigen Golfplatzes zu. Insgesamt, so eines der Ergebnisse der Machbarkeitsstudie, bringe diese Sportart noch weitere Wachtstumschancen mit sich. Dieses Potenzial müsse genutzt werden, ist sich Salzderheldens Ortsbürgermeister Albert Thormann (CDU) sicher: „Die Stadt Einbeck verfügt nach wie vor über die Förderrechte für das Solevorkommen. Diese Chance müssen wir unbedingt für positive wirtschaftliche Impulse in der Region nutzen. Zu diesem Schluss kommt auch die Studie.“

Die umfassenden Studienergebnisse gehen der Stadt in den kommenden Tagen zu. Als nächstes, so regt Dr. Ewald Hein-Janke (Grüne) an, sollte die Studie als Grundlage für die Überlegungen der weiteren Schritte unbedingt in einer rasch zu terminierenden Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses diskutiert werden. Dies mache die Machbarkeitsstudie zudem öffentlich und dürfte hilfreich sein, um das Zukunftsprojekt weiter zu befördern. Neben der Steigerung der Attraktivität des Wirtschaftsstandortes Einbeck verspreche man sich von der Umsetzung auch die Schaffung der dringend benötigten Arbeitsplätze in der Region, stellt die Mehrheitsgruppe in einer Mitteilung fest.

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